Reisfeld und Karstfelsen sind typisch für die Umgebung von Yangshuo.

Reisfeld und Karstfelsen sind typisch für die Umgebung von Yangshuo. Fotos: O. Zwahlen

Interessierst du dich für kleine Minderheitendörfer und liebst gewaltige Reisterrassen? Dann könnte vielleicht diese Reiseroute von Yangshou nach Zhangjiajie für dich das Richtige sein. Sie eignet sich, um einen grandiosen Einblick in die ethnischen Vielfalt Südchinas zu gewinnen.

Hier auf Sinograph werde ich immer wieder gebeten, konkrete Reiserouten vorzustellen. Deswegen publiziere ich in loser Folge Routenbeschreibungen. In der letzten Ausgabe hatte ich eine Route von Xining nach Chengdu vorgeschlagen, die sich anbietet, wenn du Berglandschaften magst und dich für die tibetische Kultur interessierst.

Die heutige Route führt dich in zwei bis drei Wochen von den Karstfelsen Yangshuos (Guangxi) über grandiose Reisterrassen und Minderheitendörfer (Guizhou) in die bizarre Bergwelt von Zhangjiajie (Hunan), die dich vermutlich an den Film Avatar erinnern wird. Diese Reise macht einen Bogen um die grossen Metropolen und konzentriert sich auf landschaftlich besonders schöne Regionen.

Ich habe alle Orte, die ich hier vorstelle, auf drei Reisen 2007, 2009 und 2011 selber besucht. Damals war die Route noch total abseits der Trampelpfade und auch heute noch wirst du wenige Ausländer antreffen. Aber auch hier hat der Binnentourismus stark angezogen und viele Orte werden zunehmend kommerzialisiert – eine Entwicklung, die in China leider vielerorts zu sehen ist.

Sorry für die teilweise schlechte Qualität der Fotos. Auf den ersten Reisen habe ich noch kaum Bilder gemacht.

Tag 1 -3: Yangshou, ehemaliges Backpackerzentrum

Yangshuo ist der natürliche Startpunkt dieser Route, da die Stadt in unmittelbarer Nähe vom Verkehrsknotenpunkt Guilin (Flughafen und Eisenbahn) liegt. Wenn du viel Zeit hast, kannst du einen oder zwei Tage in Guilin bleiben, wo es auch einiges zu sehen gibt. Nötig ist es aber nicht. Seit einiger Zeit gibt es ab dem Flughafen direkte Shuttlebusse nach Yangshuo. Alternativ kannst du in einem halben Tag mit einem Flussboot den Li-Fluss runterfahren.

Yangshuo war einst ein Paradies für Backpacker aus aller Welt. Heute dominieren chinesische Touristen und mit ihnen die touristischen Angebote: lärmige Bars, Karaoke-Salons und Souvenirläden. Falls dich das stört, solltest du einen Bogen um die Weststrasse machen. Trotzdem ist Yangshuo mit seinen rund 600 Unterkünften ein idealer Standort für Ausflüge in die Umgebung.

Am ersten Tag empfehle ich eine Fahrt auf dem Fluss. Ein kurzer Ausflug von einer bis höchstens zwei Stunden auf einem kleinen Boot reicht meiner Meinung nach und ist sinnvoller als die komplette und mindestens 400 Yuan teure Fahrt von Guilin nach Yangshuo. So schön die Karstlandschaft auch ist: nach einer Weile wiederholt sie sich.

Das Fahrrad ist eine der besten Arten, die Landschaft kennenzulernen.

Das Fahrrad ist eine der besten Arten, die Landschaft kennenzulernen.

Am zweiten Tag mietest du dir ein Fahrrad und erkundest andere Ecken der Landschaft. Sehr schön ist die Gegend rund um den Mondberg, 8 Kilometer südlich von Yangshuo. Der Berg erhielt seinen Namen wegen seines freistehenden Bogens im Gipfelbereich. In rund einer Stunde kannst du die 800 Stufen hochlaufen. Der Gipfel bietet eine schöne Aussicht.

Eine weitere attraktive Fahrradtour führt dich am Yulong-Fluss vorbei. Alternativ kannst du auf dem Gewässer auch an einer Flosstour teilnehmen. Dabei fahren die Flosse über mehrere künstliche Stromstellen, die zum Überqueren des Wassers gebaut wurden. Mach dich auf viel Verkehr gefasst.

Lohnenswert ist auch, die Karstberge von Innen zu besuchen. Besonders gut gefiel mir die Buddha-Wasserhöhle. In einem kleinen Boot wirst du in ihr Inneres gerudert und fährst anschliessend über einen kleinen Höhlensee. Danach geht es zu Fuss durch verschiedene Tropfsteinhöhlen. Die Tour endet mit einem unterirdischen Schlammbad.

Im Internet wird das nahe gelegene Dorf Xingping als alternative Basis empfohlen. Selber war ich noch nicht dort. Laut jüngeren Reiseberichten ist Xingping alles andere als ein verschlafenes Dorf und die Verkäufer sollen im Ort besonders aggressiv sein.

Sondertipp: Wenn du das nötige Kleingeld hast, kannst du auch im Heissluftballon über die bizarre Landschaft fliegen.

Der Gipfel des bekannten Mondbergs.

Der Gipfel des bekannten Mondbergs.

Tag 4 – 5: Longji, Reisterrassen bis zum Himmel

Um von Yangshuo nach Longji zu gelangen hast du zwei Möglichkeiten: Entweder schliesst du dich einer ein- oder zweitägigen Tour an und lässt die Rückfahrt verfallen oder du organisierst die Weiterreise auf eigene Faust. Da du sowohl in Guilin wie auch in Longsheng umsteigen musst und die reine Fahrzeit im Bus bei mindestens 4 Stunden liegt, wirst du den grössten Teil des Tages unterwegs verbringen.

Die Longji-Reisterrassen überwinden eine Höhendifferenz von fast 900 Metern und gehören damit zu den höchsten terrassierten Hängen der Welt. In der Region befinden sich mehrere Dörfer. Am bekanntesten sind Pingan und Jingkeng. Letzteres ist bequem über eine Seilbahn zu erreichen. Beide Orte sind inzwischen sehr touristisch. Aber du kannst dich mit einer Wanderung durch die Reisfelder dem Trubel entziehen.

Was mir sehr gut gefiel: In einigen Dörfern leben Angehörige der Yao-Minderheit. Die Frauen schneiden ihre Haare nicht, sondern binden sie stattdessen zu einem eindrücklich aussehenden Turban zusammen.

Blick auf die Reisterrassen von Longji.

Blick auf die Reisterrassen von Longji.

Tag 6 – 7: Die Brücken von Sanjiang

In rund 1,5 Stunden erreichst du die staubige Kreisstadt Sanjiang, von wo aus du in einer halben Stunde nach Chengyang weiterfährst. Chengyang ist eine Sammlung von acht wunderschönen, traditionellen Dörfern der Dong-Minderheit. Sie liegen so nahe zusammen, dass du alles zu Fuss oder mit dem Fahrrad erkunden kannst.

Auch wenn die alten Holzhäuser sehr charmant sind und die üppige, grüne Landschaft nicht an Reizen spart, so kommen die meisten Besucher doch wegen den einzigartigen überdachten Holzbrücken. Die meisten von ihnen wurden ohne einen einzigen Nagel gebaut.

Das Leben in den Dörfern ist einfach und die Unterkünfte haben keinen sehr hohen Standard. Die lokale Bevölkerung ist generell sehr arm. Ich wurde – für China eher untypisch – immer wieder von Kindern angebettelt. Denk daran, dass es generell nicht gut ist, bettelnden Kindern etwas zu geben.

Die Dörfer rund um Sanjiang sind für ihre Brücken bekannt.

Die Dörfer rund um Sanjiang sind für ihre Brücken bekannt.

Tag 8 – 10: Die Trommeltürme von Zhaoxing

Via Congjiang erreichst du mit dem Bus in etwa vier Stunden das Dorf Zhaoxing. Auch hier leben Angehörige der Dong-Minderheit. Zhaoxing ist bei weitem kein Geheimtipp mehr, wurde aber auf Grund der relativ isolierten Lage bei meinem letzten Besuch noch von den chinesischen Tourbussen verschont. Der Ort ist gut auf ausländische Besucher eingerichtet.

Auch Zhaoxing lockt mit einer architektonischen Besonderheit: In dem kleinen Dorf gibt es fünf Trommeltürme, die jeweils eigenen Clans im Dorf gehören und unterschiedlichen konfuzianistischen Tugenden zugeschrieben werden. Besonders gut gefiel mir jedoch, dem Fluss entlang durch das Dorfzentrum zu spazieren und immer wieder in einem der traditionellen Wohnhäuser einzukehren.

Am zweiten Tag kannst du durch die Reisfelder wandern und auf einen der umliegenden Hügel klettern, von wo aus du eine gute Aussicht auf das Dorf hast. Vergiss deine  Kamera nicht. Möglich ist auch ein Ausflug in das 8 Kilometer entfernte Dorf Tangan.

Am dritten Tag solltest du einen Ausflug in das Dorf Basha erwägen. Der Ort ist dafür bekannt, dass die Männer die Tradition beibehalten haben, in der Öffentlichkeit Waffen zu tragen. Das gibt es sonst in China nicht mehr. Basha liegt etwa 60 Strassenkilometer entfernt, was im Prinzip im Rahmen einer Tagestour möglich sein sollte (das Reisen in einer chinesischen Tourgruppe ist ein kulturelles Erlebnis, das ich hier beschrieben habe). Selber war ich nicht dort.

Falls du viel Zeit hast, kannst du auf dem Weg zum nächsten Ort noch einen Zwischenstopp im Dorf Xijiang einlegen, das in unmittelbarer Nähe von Kaili liegt. Bei meinem Besuch vor zehn Jahren fand ich die Ortschaft sehr schön. Ähnelt aber Zhaoxing stark und ist auf Grund der besseren Verkehrsanbindung ziemlich überlaufen.

Das kleine Dorf Zhaoxing mit seinen fünf Trommeltürmen.

Das kleine Dorf Zhaoxing mit seinen fünf Trommeltürmen.

Tag 11 – 12: Ausflug in das authentische Hongjiang

Von Zhaoxing (oder allenfalls von Basha) nimmst du den Bus in das regionale Zentrum Kaili. Hier brauchst du nicht auszusteigen: Kaili ist ein hässlicher Moloch, der noch dazu häufig im Smog versinkt. Fahr direkt zum Bahnhof Kaili Süd, von wo aus du in einer Stunde mit dem Hochgeschwindigkeitszug Huaihua in der Provinz Hunan erreichst.

Huaihua ist ebenfalls ein Ort ohne Sehenswürdigkeiten, aber er eignet sich als Ausgangsbasis für einen Tagesausflug in die historische Stadt Hongjiang, die ich hier als überraschend authentisch beschrieben habe.

Hongjiang sieht anders aus, als die Minderheitendörfer, die weiter oben beschrieben sind. Das Zentrum der Stadt besteht nicht aus Holzhäusern, sondern zum grössten Teil aus historischen Steingebäuden. Das Schöne daran: Da Hongjiang nicht sehr bekannt ist, fanden bisher keine massiven Rennovationsarbeiten statt.

Das heisst, die Stadt ist nicht so fein rausgeputzt wie andere Orte auf der Route. Aber die angeschwärzten Steine vermitteln das erfrischende Gefühl, dass das, was du siehst, auch tatsächlich echt ist. Im historischen Teil der Stadt habe ich keine Unterkünfte entdeckt, deswegen empfehle ich in Huahuai zu übernachten.

Lokales Leben: Rentner spielen auf einem zentralen Platz Karten.

Lokales Leben: Rentner spielen auf einem zentralen Platz Karten.

Tag 13 – 14: Fenghuang, die Stadt der verlorenen Herzen

Von Huahui fährst du am besten mit dem Bus in etwa zwei Stunden nach Fenghuang, bekannt auch unter dem Namen „Phoenix-Town“. Bei mir hinterliess Fenghuang ein durchzogenes Gefühl. Die Altstadt fand ich zwar sehr schön, gleichzeitig nervte mich der omnipräsente Party-Tourismus mit all seinen lärmigen Kneipen und das etwas aufgezwungene romantische Image.

Vor einiger Zeit habe ich hier ein kleines Pro und Contra geschrieben, ob sich der Besuch der Stadt lohnt und bin zu einem eher negativen Ergebnis gekommen. Seither hat sich die Lage etwas verändert und zumindest der hohe Eintrittspreis wurde aufgehoben, was den Ort wieder etwas attraktiver machte.

Am ersten Tag kannst du durch Fenghuang spazieren. Das Stadtzentrum ist relativ klein und überschaubar, so dass du innerhalb eines Tages praktisch alles abklappern kannst. Wenn du Lust hast, kannst du ein Gondelboot mieten und dich durch die Stadt fahren lassen. Vom Boot aus muss die Aussicht noch besser sein.

Am zweiten Tag empfehle ich einen Tagesausflug ins Dorf Dehang. Während der (sehr) kleine historische Teil von Dehang alleine schon die Anreise rechtfertigen würde, ist die Natur der Hauptgrund für einen Besuch. Gleich hinter der Jielong-Brücke beginnt ein Wanderweg durch das Yuguanxi-Naturschutzgebiet. In rund einer Stunde führt der Weg zum Liusha-Wasserfall, dessen Höhe recht eindrücklich ist. In die andere Richtung führt ein weiterer Wanderweg auf einen Aussichtspunkt, von wo aus sich ein Blick auf das Dorf werfen lässt.

Wenn du Dehang auf eigene Faust besuchen willst, fährst du zuerst mit dem Bus nach Jishou und von dort weiter nach Dehang. Das ist allerdings ziemlich umständlich, da die beiden Busse in Jishou von unterschiedlichen Stationen fahren. Schneller und billiger ist es, wenn du dich in Fenghuang einer Tourgruppe anschliesst.

Fenghuang in der Nacht: Sobald die Sonne untergeht erschallt Partysound aus allen Ecken.

Fenghuang in der Nacht: Sobald die Sonne untergeht erschallt Partysound aus allen Ecken.

Tag 15 – 17: Avatarfelsen in Zhangjiajie

Zwischen Fenghuang und Zhangjiajie verkehren direkte Busse. Beachte, dass der Park spätestens um 18 Uhr die Pforten schliesst. Wenn du also innerhalb des Parks übernachten willst (Tipp: Hostel im Innern des Parks), solltest du frühzeitig ankommen. Falls dir das nicht gelingt, ist das nicht schlimm: Vor dem Eingang gibt es jede Menge günstige Unterkünfte, die auch Ausländer aufnehmen.

Zhangjiajie wirbt damit, das Vorbild von Pandora im Film Avatar zu sein. Wenn du vor den bizarr geformten Felsen stehst, könntest du das auch glatt glauben. Regisseur James Cameroon hatte allerdings erklärt, dass die Gelben Berge (Huangshan) das echte Vorbild gewesen seien.

Zhangjiajie ist in erster Linie ein Wandergebiet mit zahlreichen Routen, die du wählen kannst. Es lohnt sich auf alle Fälle, wenn du einmal in der Höhe und einmal im Tal spazierst. Die beiden Bereiche sind über einen doppelstöckigen 300 Meter hohen Glaslift verbunden, der alleine bereits ein Erlebnis ist.

Ebenfalls ein tolles Erlebnis muss der Skywalk sein, eine Glaskonstruktion, die sich auf 1400 Metern Höhe einer Steilwand entlang schmiegt. Beachte aber, dass diese sich im Abschnitt „Tianshan“ befindet, für das ein anderes Ticket nötig ist.

Blick aus dem 300 Meter hohen Glaslift.

Blick aus dem 300 Meter hohen Glaslift.

Praktische Tipps

  • Dauer: Wenn du wenig Zeit hast, kannst du die Reisterrassen von Longji auslassen und mit dem Hochgeschwindigkeitszug in einer Stunde direkt von Yangzhou nach Sanjiang düsen. Die Zeitangabe von 17 Tagen ist so berechnet, dass deine Reise kein Gehetze ist. Aber wenn du länger bleiben kannst, lohnt es sich, die Gegend etwas ausführlicher zu erkunden.
  • Reisezeit: Im Winter kann es ist in Südchina kühl werden, was dadurch verschlimmert wird, dass die wenigsten Hotels und Restaurants geheizt sind. Zwischen Frühling bis Herbst eigenet sich aber jede Jahreszeit. Beachte auch, dass es in dieser Region oft und heftig regnet. Du solltest dich entsprechend auf das feuchte Wetter vorbereiten.
  • Anreise: Guilin wie auch Zhangjiajie verfügen sowohl über einen Flughafen, von wo aus du andere Teile des Landes erreichen kannst. Zhangjiajie ist noch nicht ans Netz der Hochgeschwindigkeitsbahnen angeschlossen. Falls du eine Weiterfahrt im Zug erwägst, lese unbedingt meine Tipps zur Reservation von Bahnfahrkarten in China, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
  • Eintritte: Inzwischen ist es leider so, dass praktisch jedes Dorf auf dieser Route ein heftiges Eintrittsgeld verlangt. Teilweise kannst du das umgehen, wenn du spät abends oder früh morgens ankommst. Laut Berichten von Einheimischen wandert das Eintrittsgeld grösstenteils in die Taschen von korrupten Offiziellen.
  • Herausforderungslevel: (5/10) Die Route gehört zwar nicht zu den grossen touristischen Trampelpfaden, wird aber trotzdem regelmässig bereist. Entsprechend gibt es an allen Orten eine entsprechende Infrastruktur, die auch für Ausländer zugänglich ist. Siehe hierzu auch meine Tipps für die Hotelsuche in China. Alle Ziele sind mit Bussen verbunden, die mindestens einmal täglich (meist früh morgens) verkehren.
  • Attraktivität der Route: (8/10) Da die Route durch das Siedlungsgebiet von verschiedenen ethnischen Gruppen führt, kannst du die gewaltige Vielfalt des Landes kennenlernen. Die Orte auf der Route unterscheiden sich teilweise sehr stark voneinander, was die Reise insbesondere auch für Architekturinteressierte spannend macht. Zudem ist die Landschaft meistens einzigartig schön.

Bist du neu hier? Dann schau dir hier an, was Sinograph bezweckt? Wenn du auf der Suche nach Reiseinspiration bist, dann schau dich hier in der Rubrik Reiseziele um. Und vergiss nicht, Facebookfan von Sinograph zu werden. Praktische Reisetipps findest du im Chinareiseforum oder schreib dich in den monatlichen Newsletter ein.

Das könnte dir auch gefallen

7 Kommentare

  1. Interessante Route! Danke!
    Übrigens: Xingping hat jetzt einen Bahnhof für den Hochgeschwindigkeitszug. Strecke Guangzhou – Guiyang. Deshalb würde ich nicht mehr empfehlen, dort zu wohnen. Es gibt rundum Ynagshuo noch viele kleine Dörfer mit ruhigen netten Hotels. z.B. Baisha
    LG
    Ulrike

    1. Hi Ulrike,
      danke für den Tipp. Weisst du vielleicht gerade, welche Station das ist? Ich habe kurz im Online-Fahrplan nachgeschaut und konnte mit Xingping keinen Bahnhof in Guangxi finden.
      Mit der Bahnverbindung wird damit Xingping wohl eher als Ziel für einen Tagesausflug interessant.
      Gruss,
      Oli

      1. Sorry, habe eben erst Deine Antwort gesehen. Der Bahnhof von
        Xingping heißt „Yangshuo“. Übrigens ist die Touristengegend am yulong-Fluss bei yangshuo jetzt ein „Park“, für den Eintritt gezahlt werden muss. Dort dürfen auch keine Autos mehr fahren, so dass am Eingang ein Umsteigen in einen Elektrowagen notwendig wird, wenn man zu einem der Hotels will, die in dem Park liegen.

  2. Hallo, wir fliegen im April nach China und würden gerne von Zhangjiajie nach Longsheng.
    Bisher haben wir noch keine geeignete Route gefunden, da wir auch gerne über Nacht dorthin möchten. Wir kommen wir dort am besten hin, sonst auch gerne Tipps über einen Weg am Tag=)

    Liebe Grüße,
    Christina

    1. Hi Christina,

      das ist tatsächlich ne ziemlich doofe Route, da Longsheng erstens keinen eigenen Bahnhof hat und zweitens Guilin an der Linie von Guangdong nach Guiyang liegt, die nicht gut mit der Route durch Westhubei verbunden ist.

      Die vermutlich beste Route wäre mit dem Zug nach Kaili (ca. 8h) und von dort aus mit dem Bus runter. Aber das ist doch noch ein ziemliches Stück.

      Gruss,
      Oli

  3. Hi Oliver,

    Ich würde mir gern deine Routenbeschreibung für Xining nach Chengdu ansehen. Leider bekomme ich dafür immer eine Fehlermeldung. Kannst du mir evt weiterhelfen?

    Besten Dank
    Katharina

    1. Hallo Katharina,
      Vielen Dank für den Hinweis. Wenn nur einzelne Seiten betroffen sind, geht es oft sehr lange, bis ich den Fehler überhaupt bemerkte. Wie auch immer, jetzt läuft es wieder. Das war ein Problem mit dem Cache-Plugin, das die Seite eigentlich schneller machen sollte… Aber wenn da dann einfach Artikel gar nicht mehr kommen, ist das natürlich nicht ideal.
      Gruss,
      Oli

Hinterlasse eine Nachricht

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.