Kein schöner Anblick: Eine Mietskaserne in Wuhan gesehen vom Yellow Crane Tower. Foto: OZ

Kein schöner Anblick: Eine Mietskaserne in Wuhan gesehen vom Yellow Crane Tower. Foto: OZ

Hier auf Sinograph schreibe ich jede Menge Tipps dazu, welche Orte du unbedingt in China besuchen solltest und wieso diese Orte so super sind. Heute mache ich für einmal genau das Gegenteil: Ich nenne Dir die fünf Orte, welche ich freiwillig kein zweites Mal besuchen würde. Eine subjektive Flop-Parade.

Auf die Idee zu diesem Artikel kam ich, als ich zufällig auf eine Blogparade stiess, die Janine von Finding Hummingbirds gestartet hatte. Darin fordert sie ihre Leser auf, fünf Orte zu benennen, die sie nie wieder besuchen würden. Also eine Art „subjektive Flop-Parade“. Ich fand die Fragestellung sehr interessant und wollte unbedingt mitmachen.

Beim Schreiben merkte ich jedoch, dass es mir gar nicht so leicht fällt, fünf solche Orte auszuwählen. Ich war zwar immer wieder in Städten und Dörfern, welche mich nicht so sehr in den Bann gezogen haben (zuletzt Taiwan), aber fast nirgends war es so schrecklich, dass ich dem Ort keine zweite Chance einräumen würde. Hier kommt trotzdem meine Auswahl:

1. Xian und die Terrakottaarmee

Als ich 2000 meine erste Reise nach China unternahm, wollte ich unbedingt die Terrakottaarmee in der Nähe von Xian sehen. Immerhin ist sie nach der Grossen Mauer die vermutlich bekannteste Sehenswürdigkeit Chinas. Schon damals bin ich in Diskussionsforen gewarnt worden: „Wenn du hingehst, wirst du es bereuen. Aber wenn du sie auslässt, wirst du es ebenfalls bereuen“, hatte jemand geschrieben. Genauso war’s.

Eine meiner grössten Enttäuschungen in China: Die Terrakottaarmee bei Xian. Foto: Colin Capelle / Flickr

Eine meiner grössten Enttäuschungen in China: Die Terrakottaarmee bei Xian. Foto: Colin Capelle / Flickr

Die Armee steht in einer riesigen Halle in einem tiefen Loch. Mindestens fünf Meter war der nächste Krieger entfernt, die meisten aber deutlich weiter. Der Reiz der Armee bestünde eigentlich darin, dass jeder Soldat ein einzigartiges Gesicht hat. Doch aus der Distanz und wegen des ungünstigen Winkels konnte ich kaum etwas erkennen. Am Ende fotografierte ich die Skulpturen, welche Steinmetze für Touristen herstellten. Die waren zwar nicht echt, aber wenigstens konnte ich meinen Freunden und meiner Familie nach der Reise etwas zeigen.

Doch auch der Stadt Xian selbst konnte ich nicht viel Gutes abgewinnen. Ich war zwei Mal dort und beide Male hatte ich das Gefühl, dass mich die Bewohner der Stadt nur als wandelnden Geldbeutel sahen. Für alles wollte man Geld und häufig waren es ziemlich überrissene Beiträge,  die aggressiv eingefordert wurden. Dass beide Male die Stadt im Smog erstickte und ich ausser der Stadtmauer keine interessanten Sehenswürdigkeiten fand, hat den schlechten Eindruck nur noch verstärkt.

2. Baotou in der Inneren Mongolei

China ist generell ein sehr sicheres Reiseland und ich fühle mich im Allgemeinen wohl – auch wenn ich spät abends noch durch dunkle Gassen laufen muss. Es gab bisher erst eine einzige Stadt, in der dies nicht der Fall war: Baotou in der Inneren Mongolei. Hier war ich zum Beispiel im Busbahnhof in aller Öffentlichkeit von einem Taxifahrer bedroht worden, der mit einer Eisenstange herumfuchtelte. Es war gar nicht so einfach, unter diesen Umständen, das Busticket zu kaufen.

Nur wenige Kilometer ausserhalb von Baotou beginnt die Wüste.

Nur wenige Kilometer ausserhalb von Baotou beginnt die Wüste.

Doch auch sonst machte die Stadt, die zu einem grossen Teil von Minenarbeitern bewohnt wird, mit ihrer omnipräsenten Aggressivität und kleinen Betrügereien einen denkbar schlechten Eindruck. Ich war froh, am nächsten Morgen weiterfahren zu können. Insgesamt habe ich allerdings die ganze Innere Mongolei als etwas bedrohlich erlebt. Seither bin ich nie wieder in diese Gegend gereist.

Gelohnt hat sich der Besuch von Baotou jedoch bis zu einem gewissen Grad denoch, da ich von hier das wunderbare Wudang-Kloster und die gewaltige Sandwüste südlich von Baotou besuchen konnte.

3. Die Strände von Beidaihe

Es ist kein Geheimnis: Ich bin kein grosser Fan von Stränden und beginne mich am Meer recht schnell zu langweilen. Als ich noch in Peking wohnte, gab ich an einem heissen Wochenende nach und buchte den Zug nach Beidaihe – einem Badeort, der rund zwei Stunden von Peking entfernt liegt und vor allem dafür bekannt ist, dass das Kader der Kommunistischen Partei hier gerne Urlaub macht. Es hat sich nicht gelohnt: Hier und im nahen Nandaihe trat man sich regelrecht auf die Füsse. Von Exklusivität keine Spur.

Kein Geheimtipp: Der Strand von Beidahe kann ziemlich voll werden. Foto. OZ

Kein Geheimtipp: Der Strand von Beidaihe kann ziemlich voll werden. Foto. OZ

Was mich jedoch besonders genervt hat: Als Ausländer darf man nur in den überteuerten Hotelkomplexen übernachten. Die günstigeren Hotels wiesen mich jeweils ab. Das ist in ganz China ein Problem, aber meistens konnte ich nach einigem Suchen jemanden finden, dem die paar Yuan Einnahmen wichtiger waren als das Einhalten der Regeln. Nicht so hier. Nach einer Weile ergebnisloser Hotelsuche, kauften wir uns ein Zelt und übernachteten direkt am Strand.

4. Fenghuang, das Ibizza Chinas

Der wohl schönste Ort auf dieser Liste, den ich nicht noch einmal besuchen würde, ist Fenghuang. Zum einen liegt das am überrissenen Eintrittspreis, der seit kurzem verlangt wird. Zum anderen fand ich es persönlich aber auch abschreckend, wie der an sich schöne Ort in ein lärmiges Ausgeh-Viertel verwandelt worden war. Insbesondere am Abend war es bei all den lauten Beats kaum noch möglich, sich auf der Strasse mit jemandem zu unterhalten. Und im Zentrum wird man bei all dem Trubel wohl auch kaum einschlafen können.

Schön, aber übermässig kommerzialisiert: Fenghuang. Foto: OZ

Schön, aber übermässig kommerzialisiert: Fenghuang. Foto: OZ

Daher: Fenghuang, nein Danke! Aber das gilt nur für mich. Wer gerne die ganze Nacht tanzt oder besser noch Karaoke singt, der ist in der hübschen Altstadt gut aufgehoben. Ebenfalls ist Fenghuang ein Dating-Paradies, da das Städtchen ein beliebter Ort für chinesische Singles ist. Ich habe deswegen vor einiger Zeit ein Pro und Contra Fenghuang geschrieben, das du dir vielleicht anschauen solltest, wenn dich diese Beschreibung nicht abschreckt, sondern reizt…

5. Wuhan und seine gefälschte Pagode

Wenn du eine chinesische Grossstadt kennst, dann kennst du auch alle anderen. Das ist zwar etwas überspitzt formuliert und gilt auch nicht unbedingt für Peking und Shanghai. Aber generell sehen die chinesischen Grossstädte doch ziemlich gleich aus: Herzlose Wohnblöcke und protzige Geschäftsbauten. Dazwischen gibt es je nach Stadt noch die eine oder andere Sehenswürdigkeit. Nicht so in Wuhan: Das einzige bekannte Ziel ist die der Turm des Gelben Kranichs. Und der ist eine dreiste Fälschung. Von weitem sieht die Pagoda zwar ordentlich aus. Doch sobald du sie näher anschaust, stellst du fest, dass die Holzbalken in Tat und Wahrheit aus Beton bestehen. Hat das antike China tatsächlich schon vor hunderten Jahren den Giessbeton entdeckt?

Eine schlichte Fälschung: Die Pagode des Gelben Kranich. Foto: OZ

Eine schlichte Fälschung: Die Pagode des Gelben Kranich. Foto: OZ

Später habe ich beim Recherchieren herausgefunden, dass die ursprüngliche Pagode aus Holz war und man bei der Renovation einfach ein paar Etagen draufgesetzt hat. Schliesslich ist grösser besser. Doch auch sonst konnte ich mit der Stadt Wuhan nicht wirklich warm werden – und dies, obwohl ich mich wie in einem gewaltigen Dampfkessel gefühlt habe. Ich bin dann auch innerhalb kurzer Zeit weitergefahren in die grandiosen Minderheitengebiete in der abgelegenen Provinz Guizhou. Die allerdings lohnen sich!

Und du?

Nun habe ich dir meine fünf grössten Enttäuschungen in China geschildert. Die Liste ist natürlich vollkommen subjektiv. Hätte ich den gleichen Ort ein paar Tage früher oder später besucht und andere Leute getroffen, besseres Wetter gehabt, dann wäre die Auswahl womöglich ganz anders ausgefallen.

Das sind meine persönlichen Erlebnisse und Empfindungen und die habe ich tatsächlich so gemacht. Trotzdem interessiert mich, wie diese Orte bei den Lesern angekommen sind. Hast du an den genannten fünf Orten besonders gute Erfahrungen gemacht? Dann lass uns an deinen Geschichten teilhaben und schreibe einen Kommentar! Sind es bei dir ganz andere Orte, die du keinem Menschen empfehlen würdest? Lass uns auch das wissen und schreib einen Kommentar. Ich freue mich über eine rege Diskussion.

// Hinweis zu den Bildrechten: Terrakottaarmee, Vielen Dank an den Fotografen für die Nutzungsrechte dies Bilds. //

Bist du neu hier? Dann schau dir hier an, was Sinograph bezweckt. Wenn du auf der Suche nach Reisezielen in China bist, die sich lohnen, dann schau dich hier in der Rubrik Reiseziel um. Und vergiss nicht, Facebookfan von Sinograph zu werden.

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10 Kommentare

  1. Interessanter Artikel! Reiseerlebnisse sind eben extrem subjektiv. Mir hat Xi’an ganz gut gefallen, ich hatte aber auch wenig Smog und ein beeindruckendes Laternenfest auf der Stadtmauer. Allerdings war ich von der Terrakottaarmee auch enttäuscht, auch wenn ich das nicht gern zugebe. Wahrscheinlich hatte ich überzogene Erwartungen von extrem manipulierten Fotos, die ich vorher gesehen habe. Unser Guide hat uns immer wieder was von dreitausend überlebensgroßen Soldaten in Pit 1 erzählt, aber dann scheinen ywei Drittel davon entweder noch nicht ausgegraben oder restauriert zu sein und wie du sagtest, kommt man auch nicht wirklich nah ran. Das bleich-weiße Licht und die Hallenatmosphäre sind auch nicht gerade romantisch. Aber wie kann man nach Xi’an fahren und die Terrakottaarmee nicht besichtigen. Unmöglich.

    1. Vielen Dank für den Kommentar. Ja, klar… das hier ist eine vollkommen subjektive Auswahl. Was mir damals jemand zur Terrakottaarmee sagte, stimmt eben schon: Wenn du sie sieht, bist du enttäuscht. Aber wenn du sie auslässt, auch.

  2. Salut Oli
    Bei derTerracotta armee hast du vollkommen recht. xian selbst finde ich für eine grosse chin Stadt ganz ok.
    Fenghuan finde ich ganz ok. Laut ist es auch wirklich nur direkt am fluss und ineiner kleiner Nebenstrasse. Sonst ist der ort ganz gut und überissene Eintrittspreise sind auch ganz normal in china. Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert, wenn man in der gegend ist.
    Den rest kenne ich nicht. Aber nach baidahe werde ich def. nie gehen. Jedoch soll es in der gegend auch eine moeglichkeit geben segelbote zu mieten, was cool ist. Dass dich kein günstiges hotel aufgenommen hat, liegt wohl an der Nähe von Beijing

    Cheers u bes bald

    1. Mit den überrissenen Eintrittspreisen hast du recht: Das ist mittlerweile in China weit verbreitet und macht das Land im internationalen Vergleich leider preislich recht unattraktiv. Trotzdem kenne ich kein anderes Dorf, dass seiner Gier dermassen stark nachgibt und einen so hohen Preis angesetzt hat. Wenn ich mich recht erinnere, liegt er bei etwa 20 Euro. Bei meinem Besuch war es nachts praktisch im ganzen historischen Zentrum unerträglich laut und nicht nur am Fluss. Aber ich kann mir vorstellen, dass das nicht immer ganz gleich ist.

      Die Segelboote bei Beidaihe kenne ich nicht. Aber vielleicht kannst du da mal ein paar Adressen rausfinden, damit man das in der kommenden Saison mal testen kann. 🙂

  3. Hallo Oli,
    die wohl langweiligste Stadt in dieser Liste ist für mich eindeutig Wuhan. Die breiten, total überlasteten Stadtautobahnen und die Baustellen haben bei mir einen wirklich schlechten Eindruck hinterlassen. Um eine Ampel oder eine Fußgängerüberführung zu finden, musst du teilweise kilometerlang in eine Richtung gehen. Der dichte Smog hat mir dann den Rest gegeben. Die von dir beschriebene Pagode hab ich mir auf Anraten eines chinesischen Freunds erst gar nicht angeschaut.

    Gruß von Stephan (der auch wieder regelmäßig auf http://www.socialmedia-blog.net mit Chinabezug bloggt)

  4. Hallo Oliver. Spannender Beitrag – und schade, dass Du ein paar nicht so tolle Erfahrungen gemacht hast. (Nebenbei bemerkt gibt es die wohl immer, sobald man länger an einem Ort verweilt). Meine 2 jeweils 3 Wochen dauernden Rucksackreisen durch dieses gigantische Land waren eigentlich weitesgehend gefüllt mit positiven Eindrücken. Einer davon besonders auffallend in Xi´an – unsere verlorene Uhr wurde uns meterweit hinterhergetragen. Das geschieht einem doch kaum noch irgendwo. Die Radltour auf der Stadtmauer dort hat auch viel Spass gemacht… Lg Sandra (leider habe ich damals noch keinen Blog gehabt – insofern die Erfahrungen leider nicht wirklich hinterlegen können, mal schauen, ob ich das noch irgendwann neben dem Job schaffe nachzuarbeiten)

    1. Hallo Sandra,
      klar, macht man überall hin und wieder schlechtere Erfahrungen und kommt an Orte, die einem nicht so gut gefallen. Ich betone hier aber gerne noch einmal: Nach sechs Jahren in China, in denen ich das Land doch recht intensiv bereist habe, überwiegen die positiven Eindrücke. Sonst hätte ich ja wohl auch keinen Blog gemacht, in dem es ausschliesslich um China geht… 🙂
      Liebe Grüsse,
      Oliver

  5. Coole Blogparade, gute Idee.

    Die Terrakotta-Armee habe ich genau wegen den schlechten Bewertungen ausgelassen. Bin stattdessen auf den Hua Shan bei Xi’anhoch, das war ein China Highlight. Aber Du wirst lachen, trotzdem denke ich manchmal „…hätte ich doch…“

    Was die gefälschte Pagode angeht, finde ich das in China weder überraschend noch schlimm. Als ich in Datong war, haben sie die komplette Stadtmauer neugebaut, mit modernen Baumethoden, kilometerlang. Dali ist nicht besser und selbst in Lijiang schaut vieles einfach zu gut erhalten aus..

    Mao hat halt in der Kultur-Revolution nicht viel Altes übrig gelassen und Chinesen respektieren alte Sachen auch nicht so wie wir. Muss man quasi als Kultur- und Geschichtslehrstunde nehmen 😉

    Aber mal ehrlich: Als ich in Chichen Itza war, saßen gerade Hunderte Bauarbeiter auf dem Castello und haben gscheit „renoviert“. Und wenn Du magst kannst Du sogar sagen dass ganz Deutschland und ganz Japan falsch sind, weil alle Großstädte zerbombt und wieder aufgebaut wurden.

    Ob falsch oder nicht, Hauptsache schön!

    1. Ich finde schon, dass es einen Unterschied macht, ob man etwas Zerstörtes wieder aufbaut oder ob man einfach ein Fantasieprodukt hinstellt und behauptet, dass das in irgendeiner Weise historisch sei. Aber du hast natürlich recht: Wuhan steht da natürlich überhaupt nicht alleine da und Datong ist wohl in dieser Hinsicht das krasseste Beispiel. Wobei man vielleicht auch einfach hundert Jahre warten muss. Dann steht Datong vielleicht für den „Historismus während der Reform- und Öffnungspolitik“ oder so…

      1. Hallo,
        hab jetzt noch mal deine Artikel gelesen. Mir wird immer unbegreiflich sein, dass man die Terrakotta-Armee nicht sehenswert findet. Aber ok. Übrigens hat man im Shaanxi Provinz-Museum viele der originalen Figuren auf Augenhöhe und ganz nah begegnen.
        Zu Datong: Ich habe Datong 1988, 2009 und 2011 besucht. Ja, die Altstadt ist ziemlich heftig neu gebaut worden. Andererseits war die Altstadt 1988 kein Ort, in dem man gerne leben wollte. Schlimm heruntergekommen, ohne fließend Wasser usw, Der Huayan Tempel ist allerdings unter Zuhilfenahme alter Handwerkskunst und mit originalen Materialien wie Holzbalken und traditionell hergestellten Ziegeln sehr originalgetreu renoviert worden. Das habe ich selbst 2009 gesehen.
        Zwischen Restaurierung, Wiederaufbau und Neubau alter Gebäude gibt es auch in Deutschland manchmal kaum einen Unterschied. Das Herrenhäuser Schloß in Hannover ist 2012 komplett neu gebaut worden. Da hat man auch nicht an Beton gespart.
        Wenn man damit offen umgeht, dann finde ich das ok. Gerade das Interesse an den alten Gebäuden und deren Wiedererrichtung ist in China auch eine Rückbesinnung auf die Erfolge der Vergangenheit. Ich mag das.
        Es verändert sich alles, das ist nun mal so.
        LG
        Ulrike

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